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Schule

Schule macht unglücklich.
Warum gibt es dich? Ob lästig, nervig und überflüssig oder wichtig und interessant. Es gibt viele verschiedene Ansichten über das, was viele nicht mehr als Schule, sondern als Qual bezeichnen würden. Die Meinungen können sich auch ändern. Je älter die Schüler werden, desto kritischer sehen sie die Schule. 50 Prozent der Sechsjährigen gehen noch „sehr gerne“ in die Schule, 13-Jährige tun dies nur noch zu 16 Prozent. Gymnasiasten äußern sich eher zufrieden mit der Schule, Hauptschüler deutlich weniger. Wie wird es dann erst mit 15 Jahren? Aus der Studie von welt.de geht hervor, dass Schule mit der Zeit unglücklich macht. Doch wenn man fleißig lernt und gut aufpasst, fällt Schule leichter und man wird, wie ca. 66% der Kinder in Deutschland "total glücklich" !


Wer oder Was hat bloß die Schuler erfunden?
Oder auf Schuldeutsch:
Was tut dieses Ding erfunden haben?


Das fragen sich sooo viele Schüler. Doch auch früher mussten die Kinder so viel
lernen. Das war schon in der Steinzeit so. Da mußten die Jungen lernen wie man Werkzeuge macht und die Mädchen wie man aus Körnern eine Mahlzeit herstellt. Systematischen Unterricht gab's aber erst bei den Sumerern, die auch die Schrift erfunden haben - 4000 Jahre vor Christi Geburt. Um die Macht ihres Staates zu erhalten und zu festigen brauchten die Sumerer gebildete Führungskräfte.
Die reichen Griechen ließen ihre Söhne von Hauslehrern in Philosophie und Redekunst unterweisen. Einer dieser Lehrer ­ einer der berühmtesten - war der Philosoph Plato, der Im 4. Jahrhundert vor Christi Geburt lebte. Er führte den ersten zusammenhängenden Lehrkursus ein der sich über drei bis vier Jahre erstreckte und nannte ihn Akademie. Aristoteles, ein anderer Philosoph, nannte seine Schule "Lykeion", nach einem Hain in Athen der dem Apollon Lykelon gewidmet war. (Daraus entstand unser Wort Lyzeum.) Um 250 vor Christus richteten die Griechen die ersten Grammatik-Schulen ein. In England und den USA heißen Oberschulen noch heute "Grammar-School".
Die Schulen der Römer hatten mit den unsrigen bereits eine große Ähnlichkeit. Die Schüler wurden zu Klassen zusammengefaßt, man mußte früh aufstehen und eine Menge Mathematik und Grammatik büffeln. Nur eins war anders: Bei den Römern verlangte man von Schülern weit strenger, daß sie artig waren, als das heute üblich ist.

Also schätzt die Schule, das Leben später wird härter!

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